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Das von Jörg Mente und Herwig Ditschuneit
fachkundig geleitete Seminar wandte sich in erster Linie an Hundeführer,
die schon Erfahrungen auf der Kunstfährte gesammelt haben.
Dabei ging es weniger um das Training des einzelnen Gespannes, sondern
eher um den Erfahrungsaustausch und die Demonstration möglicher
Fehler und Hilfen.
Nach einer umfangreichen theoretischen
Einführung am Freitagabend, folgten am Samstag zunächst
einige sehr interessante Fährten zur Demonstration typischerweise
zu erwartender Schwierigkeiten. Daran anschliessend konnte dann
die Arbeitsweise eines vollausgebildeten Hundes und dessen Umgang
mit eventuellen Schwierigkeiten auf der Fährte beobachtet werden.
Der Samstagnachmittag war den Techniken
zur Fährtenherstellung und dem Fährtenlegen durch die
Teilnehmer gewidmet. Beim abendlichen gemütlichen Beisammensein
gab es nicht nur genügend Gelegenheit Einzelfallprobleme zu
erörtern und Erfahrungen auszutauschen, sondern es konnten
auch einige der Fährtenarbeiten, die Harald auf Video gebannt
hatte, nochmals detailliert analysiert werden.
Am Sonntag folgte dann, ebenfalls unter
den kritischen Augen der beiden Seminar-Leiter, das Arbeiten der
Übernachtfährten. Alles in allem war es, auch für
schon versiertere Hundeführer, ein sehr lehrreiches und vergnügliches
Wochenende.
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