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Gunsight's Esragan (L/Rs) "Elvis"
(FTCh. Waterford Fergus x DRC-Arb.-Ch.
Gunsight's Brown Linnet)
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Wurfdatum
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31.01.2011 |
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Züchterin
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Anja Möller (D) |
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Kantonspolizei Bern (CH) |
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Gesundheit
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CNM clear |
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Wichtigste Erfolge
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Einsatzfähiger Drogenspürhund |
Esragans Qualitäten
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"Wie die Zeit doch vorbeigeht ...
schon bald ist Elvis fünf Monate alt!
Er entwickelt sich sehr gut und hat grosse Freude am Suchen, genau
so wie es sein muss. Ein Riesenschlitzohr ist er immer noch, aber
wer kann dies einem Junghund verübeln. Er hat schon fast die
Schulterhöhe von unserem älteren Labrador erreicht, hat
aber eine ganz andere Figur. Im Moment muss man aufpassen wie verrückt,
dass er nicht zu übermütig wird, da er mit seinem 'Känguruh-Talent'
meint, er könne über alles springen.
Ach ja, Elvis ist ein SEEHUND!
Der Hechtsprung ins Wasser (tut ja den Gelenken zum Glück nichts)
und das Tauchen sind eine grosse Freude für ihn."
Jürg Hartmann im Juni 2011
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Esragan alias "Elvis"
bei seinen ersten Ausbildungsschritten zum Drogenspürhund
(Alle Bilder Jürg Hartmann)
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"Bei der polizeilichen Ausbildung
musste er das letzte Mal eine Fremdperson suchen gehen (dies dient
nur zur Ausbildung seiner Nase). Die zukünftigen Schutzhunde
müssen dann die gefundene Person verbellen. Wenn Elvis die
Person findet (was meistens sehr schnell geht) dann springt er diesen
an und schleckt ihm vor Freude das Gesicht ab :-)
Im Büro geht er gerne die Papierkörbe
in den anderen Büros leeren, das heisst, ich habe nach zwei
Tagen meinen Papierkorb voll und die der anderen Mitarbeiter sind
leer, da er mir jedes Papier oder was es auch ist voller Stolz bringt
..."
Jürg Hartmann im Juni 2011
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Die Prüfung zum "Einsatzfähigen
Drogenspürhund"
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Die Prüfung beinhält eine Fahrzeugsuche
(innen und aussen), eine Raumsuche (Zimmer, Garage usw.), eine Gepäcksuche
(mind. 10 Gepäckstücke) und eine Aussensuche (vergrabener,
unter Stein oder in einem Wurzelstock versteckter Gegenstand o.ä.).
Pro Suche sind zwei Gegenstände mit Drogen versteckt. Die Zeit
ist auf 10 Minuten pro Suche begrenzt. Es müssen sieben von
acht Gegenständen gefunden werden, ansonsten gilt die Prüfung
als nicht bestanden. Erlaubt sind maximal zwei Fehlanzeigen. Punkteabzüge
kann es beim Anzeigeverhalten (z.B. aktives Verweisen der Gegenstände,
Scharren oder Kratzen), der Führbarkeit und dem Führerverhalten
geben.
Die Prüfung muss alle 2 Jahre wiederholt
werden.
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Passives Verweisen: Elvis liegt vor - und
wenn er sich sehr sicher ist, legt er zusätzlich den Kopf schief!
Bestanden!
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"Elvis hat die Prüfung FEHLERLOS
und ohne einen einzigen Punkteabzug (Punkteabzüge kann es bei
Anzeigeverhalten, Führbarkeit und Führerverhalten geben)
bestanden! Er hat gearbeitet wie ein Schweizer Uhrwerk und jede
Suche in Rekordzeit beendet! Er ist somit, mit knapp 15 Monaten,
der bisher jüngste einsatzfähige Drogenspürhund,
den es je gegeben hat ...
Ich habe ja NIE an seinen Fähigkeiten gezweifelt. Nun muss
aus dem "Theoretiker" auch noch ein "Praktiker"
gemacht werden :-)"
Jürg Hartmann im April 2012
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