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Streifzug durch die
Geschichte
der gelben Labradors
Berühmte Zwinger
- Berühmte Hunde
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Ben of Hyde
| Major C. E. Radclyffe, Sohn von C.J. Radclyffe
und Schwiegervater von Mrs. Audrey Radclyffe, die später unter
dem Prefix "Zelstone" züchtete, besass den ersten im
Kennel Club registrierten gelben Labrador, "Ben of Hyde"
oder "Hyde Ben", der 1899 geboren wurde (KC556998). "Ben"
und seine ebenfalls gelbe Schwester "June" kamen aus einer
reinschwarzen Verpaarung (Neptune x Duchess). Sowohl "Neptune"
als auch "Duchess" stammten direkt von den ursprünglich
aus Neufundland importierten Hunden ab. |
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Deshalb gibt es
heute auch keinen Zweifel mehr darüber, dass das rezessive gelbe
Farb-Gen schon mit dem St. John's Dog nach England kam. Ben deckte
viele schwarze Hündinnen und gab so sein gelbes Farb-Gen weiter.
Auch in seiner Nachkommenschaft gab es eine beachtliche Anzahl gelber
Hunde, während von seiner Schwester June trotz mehrerer Würfe
kein gelber Nachkomme bekannt ist. Ben zeichnete sich durch seine
stämmige Figur und sein sehr dichtes, schweres dunkelgelbes Fell
aus. |
| Ben of Hyde apportiert eine Forelle |
| Auch Lord Lonsdale hatte einige
gelbe Labradors, die von Major Radclyffe stammten. Aufgrund seiner
Leidenschaft für alles Gelbe, wurde er als "gelber"
Earl bekannt. Er begründete seine Zuchtlinie unter dem Zwingernamen
"Lowther". Ausserdem war er der erste Präsident des
Yellow Labrador Clubs, der 1924 gegründet wurde. |
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"Angerton Rust"
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Der erste je in Field Trials erfolgreiche gelbe Labrador war Mr. F
.Strakers "Angerton Rust", der 1910 die Northumberland All-Aged
Stake gewann. |
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Bis zum
Jahr 1923 erreichten allerdings nur wenige gelbe Labradors, den
Eintritt in das Stud Book des Kennel Clubs. So waren es 1922 beispielsweise
nur 3 Hunde.
Erst 1923 begann sich ihre Position zu
verbessern und als 1924 der Yellow Labrador Club gegründet
wurde, gab es schon mehrere etablierte Zwinger. Insbesondere Lord
Helmsley's Kennel "Nawton", Mrs. Wormald's Kennel "Knaith"
und Mrs. Radclyffe's Kennel "Zelstone" hatten einige Zuchterfolge
erzielt.
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Knaith
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Mrs. Veronica Wormald verlor Ihr Herz an
gelbe Labradors, als sie anlässlich einer Jagd ihren "ersten"
gelben Labrador, den beinahe fuchsroten "Pink" von Col.
Swan, gesehen hatte. Sie erwarb daraufhin eine Urgrosstochter dieses
Hundes, eine schwarze Hündin namens "Velvet". 1910
wurde "Velvet" von "Ben of Hyde" gedeckt und
mit dem einzigen Welpen aus dieser Verpaarung, "Mannie",
begründete sie dann ihren berühmten "Knaith"
Zwinger. Der Zwingername "Knaith" wurde 1915 registriert,
als die Wormalds in Knaith Lincolnshire lebten. Über 66 Jahre
lang züchtete sie gelbe Labradors, wobei sie stets eine Vorliebe
für die dunkelgelbe Farbe hatte.
Im Jahr 1924 gründete sie zusammen
mit ihrem Mann Major Wormald den Yellow Labrador Club, nachdem sie
einige Stewards auf einer Show hartnäckig davon überzeugen
musste, dass sie keinen Golden Retriever, sondern tatsächlich
einen gelben Labrador an der Leine hatte!
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Major Warmold mit einer Gruppe gelber "Knaith"-Labradors
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In den späten 20ziger Jahren gewann
der "Knaith" Kennel immer mehr an Einfluss und in den
frühen 30iger Jahren konnte er fünf Open Stake Winner,
FTCh. Knaith Brock (der sogar insgesamt fünf Open Stakes gewann),
Knaith Bolt, Knaith Busby, Knaith Banok und Knaith Bent vorweisen.
Später schloss sich ein Hund aus dem
"Knaith" Kennel von Mrs. Wormald sogar dem Erfolg von
Edgar Winter's Dual Champion "Staindrop Saighdear" an,
und wurde der zweite gelbe Labrador, der je den Titel eines englischen
Dual Champions erhielt. "Knaith Banjo", der 1946 geboren
wurde, wurde von Mrs. Wormald selbst trainiert und auf Prüfungen
geführt. Damit war er auch der einzige Dual Champion, der nicht
nur von seinem Eigentümer gezüchtet, sondern auch geführt
wurde!
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Während seiner
Arbeitskarriere gewann "Banjo" annähernd 40 Field Trial
Awards und 13 Challenge Certificates. Er war ein sehr maskuliner,
dunkelgelber Rüde von kräftiger Statur, der seine Besitzerin,
die ihn immer nur "Jo" nannte, fünfzehn Jahre lang
standhaft begleitete. Er war in jeder Weise ein echter Dual Champion,
aber traurigerweise der Letzte, den die Rasse in England bis heute
hervorbrachte. Es heisst, dass "Banjo" in der Zucht gelber
Labradors denselben Rang einnahm, wie Lady Howe's "Banchory Bolo"
für die Zucht der schwarzen Linien. |
| Dual Champion Knaith Banjo |
"FTCh. Haylers Defender"
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| Mrs. P. Steward fiel die grosse
Ehre zu, Besitzerin des ersten gelben Field Trial Champions zu sein.
"FTCh. Haylers Defender", der seinen Titel 1926 homologisierte,
erhielt 1927 auch ein "Certificat of Merit" bei den IGL
Retriever Championships. |
"Braeroy"
| Der "Braeroy" Zwinger von Mrs.
MacPherson nahm ebenfalls einen besonderen Rang in der "gelben"
Arbeitsszene ein und erlangte spätestens in den 30iger Jahren
Berühmtheit. Die "Braeroy"-Labradors sind für
Ahnentafel-Enthusiasten deshalb so interessant, weil sie eine ziemlich
unabhängige, eng gezüchtete Linie bilden, bei deren Aufbau
Outcrosses nur sehr sparsam eingesetzt wurden. Deshalb gilt diese
Zuchtlinie für viele als eine der einzig wahren gelben Field
Trial Linien. |
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Mrs. MacPherson's erster Labrador war ein
"roter" Rüde namens "Glencoe Mac", den
sie 1924 im Alter von vier Monaten von einem Gamekeeper in Yorkshire
erworben hatte. Nachdem sie ihn 1924/1925 mit einigem Erfolg in
Shows und Field Trials gezeigt hatte, erlag sie im Oktober 1925,
aufgrund eines schlechten Erntejahres, dem verführerischen
Angebot des Maharaja von Patiala und verkaufte "Mac" nach
Indien.
In dieser Zeit war ihre Begeisterung für
gelbe Labradors bereits lichterloh entfacht und sie erwarb eine
gelbe Hündin, namens "Dunskey Jean", die 1921 geboren
war und von den importierten Labradors der Dukes of Buccleuch abstammte.
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| Glencoe Mac |
| Kurze Zeit später erwarb sie weiterhin
einen acht Monate alten Sohn von "Dunskey Jean" von einem
Gamekeeper in Perthshire, den sie als "Western Reiver" registrieren
liess. Auch mit ihm hatte sie einige Show- und Field Trial Erfolge,
bevor sie ihn 1927 nach Amerika verkaufte. Mit diesen beiden Rüden
als Deckrüden baute sie ihre Zuchtlinie auf. So waren sie auch
Vater bzw. Grossvater ihres ersten Field Trial Champions, der gelben
Hündin "FTCh. Braeroy Roe" (Western Reiver x Ashdale
Primrose). |
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"Roe" wurde 1927
geboren, gewann 1929 ihr erstes Open Stake und erwarb 1931 schliesslich
ihren Field Trial Championtitel. Ausserdem war "Roe" die
Grossmutter ihrer bemerkenswerten gelben Hündin "FTCh.
Braeroy Ruddy" (Braeroy Rab x Braeroy Randy), die 1932 von
Mrs. Wilson gezüchtet wurde. "Ruddy" startete ihre
Arbeitskarriere 1935 und beendete ihre erste Field Trail Saison
mit einem dritten Platz bei den IGL Retriever Championships. Nachdem
sie auch 1936, 1937 und 1938 noch einige Erfolge verbuchen konnte,
wurde sie schliesslich 1938 nochmals Dritte der IGL Retriever Championships.
Sie gewann während ihrer
Arbeitskarriere insgesamt 6 Open Stakes.
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| FTCh. Braeroy Roe |
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Während der Kriegsjahre fanden keine
Trials statt, aber als sie 1946 wieder fortgesetzt wurden, tat sich
wiederum ein Hund aus dem "Braeroy" Kennel hervor.
"FTCh. Braeroy Fudge", die Mr.
Hallett - dem Headkeeper of Great Windsor Park - gehörte, wurde
1946 Zweite der Retriever Championships.
Aus einer Verbindung von "Fudge"
mit Dual Champion "Staindrop Saighdear" stammte King George
VI's "Windsor Bob". Bob, ein gelber Rüde, der 1947
von Mr. Hallett gezüchtet und geführt wurde, gewann 1948
im Alter von nur 16 Monaten eine K.C. Open Stake.
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King George VI. hatte eine
grosse Vorliebe
für gelbe Labradors |
"Hawkesbury"
| Auch Major Lucas' "Hawkesbury"
Zwinger hielt einen unübertroffenen Dual Purpose Rekord mit seinen
Hunden "FTCh. Hawkesbury Jupiter" und "Sherry of Kettledean".
Letzterer erwies sich zumindest durch seine Tochter "Hawkesbury
Joy", die als erster gelber Labrador einen Showtitel bekam, als
guter Vererber. Eine ihrer Wurfschwestern "Chum of Boghurst"
hingegen, war die Mutter von "Golden Morn", einem der stärksten
Vererber in den späten 20ziger Jahren. |
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"Folkingham"
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Dr. Stanton's "Folkingham" Kennel dominierte in späten
20ziger Jahren die "gelbe" Field Trial Szene mit sehr
leistungsstarken Hunden, die beständig Jahr für Jahr Open
Stakes gewannen oder platziert wurden. Hier sind vor allem so unvergängliche
Namen wie Swimmer, Solo, Spud, Bexter und Speedy zu nennen.
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"Zelstone"
| Mrs. A. Radclyffe war schon als junges Mädchen
begeistert von den verschiedenen Country Sports (Shooting, Hunting
and Fishing). Als sie dann später in die Radclyffe-Familie einheiratete,
lernte sie deren Labradors kennen und fand Gefallen daran sie zu trainieren
und mit ihnen zu arbeiten. 1929 gründete sie ihren eigenen Zwinger
und gab ihm den Namen "Zelstone", nach dem Ort an dem sie
gerne gelebt hätte. Tatsächlich aber lebte sie in Owermoigne.
Sie behielt sich selbst stets gelbe Hunde, einerseits, weil es in
der Radclyffe-Familie so Tradition geworden war und andererseits,
weil sie ihr natürlich auch besonders gut gefielen. Ihr Interesse
an Field Trials begann 1933, als sie gleich bei ihrem ersten Trial
ein Certificat of Merit mit ihrem selbstgezogenen Rüden "Zelstone
Sandy" erhielt. "Sandy" stammte in fünfter Generation
indirekter Linie von "Ben of Hyde" ab. Nach diesem ersten
Erfolg hielten ihre "Zelstone" Labradors über Jahre
hinweg einen konstant hohen Leistungsstandard in Field Trials. Obwohl
sie anfänglich in der Field Trial Szene zuweilen auf Ablehnung,
aufgrund der Farbe ihrer Hunde stiess, gab es auch einige professionelle
Trainer, wie beispielsweise John Kent, Alf Manners und Lady Howe's
Trainer Tom Gaunt, die ihr weiterhalfen. |
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Kurz nach Kriegsbeginn wurde Major Radclyffe
wieder in die Armee eingezogen und Mrs. Radclyffe blieb mit ihren
Kindern und nur mehr drei Labradors in Owermoigne zurück. Während
ihr Mann im Norden diente, bat sie ihn eine gelbe Hündin, die
aus den Knaith- und Hawkesbury-Zuchtlinien stammte, zu kaufen. Aus
dieser Hündin, "Parella of Podington", stammte dann
ihre berühmte Hündin "FTCh. Zelstone Darter",
die sich als exzellente Field Trial Hündin und Vererberin erwies.
Sie wurde fünfzehnmal auf Trials platziert, wobei sie vier
dieser Trails gewann und 1948 Zweite bei den IGL Retriever Championships
wurde.
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| Mrs. Radclyffe
mit FTCh. Zelstone Darter |
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Unter "Darters" Nachkommen fanden
sich acht Stake Winner, ein Field Trial Champion und ein Show-Champion
("Ch. Zelstone Leap Year Lass").
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Ch. Leap Year Lass
| "Ch. Zelstone Leap Year Lass",
eine Enkelin des Dual Champions "Staindrop Saighdear", hatte
neben ihren Showerfolgen auch einige Erfolge auf Field Trials vorzuweisen.
Aus einer Verpaarung mit "Bench", einem Sohn von Dual Champion
"Knaith Banjo", stammte dann "FTCh. Zelstone Moss". |
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"Moss",
die in die Fussstapfen ihrer Grossmutter "Darter" trat,
war ebenfalls sehr erfolgreich auf Field Trials. Sie gewann drei Open
Stakes und wurde 1957, noch nicht einmal zweijährig, Zweite der
IGL Retriever Championship hinter dem schwarzen Rüden "FTCh.
Galleywood Shot". |
| FTCh. Zelstone Moss |
| "Moss" war eine brilliante Hündin
mit beeindruckendem Style und viel Tempo. Und obwohl sie laut Mrs.
Radclyffe etwas zu klein war, um ganz an die Spitze gelangen zu können,
hatte sie doch einigen Erfolg in verschiedenen Shows. |
Weitere bedeutende Leistungen
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Weitere bedeutende Leistungen in der Geschichte
der gelben Labradors zeigten Mr. Gold's Hündin "FTCh.
Sienna" (FTCh. Haylers Defender x Sun up), die 1934 und 1936
Dritte der Retriever Championships wurde und Mr. R. Heaton's gelbe
Hündin "FTCh. Cheveralls Amber", die sich mit Mr.
L. Lonsdale's schwarzer Hündin "FTCh. Greatford Shy"
den Sieg bei den Retriever Championships 1938 teilte!
"Amber", die 1936 geboren wurde,
war 1938 mit vier Open Stake Siegen der "Top Winning Labrador
in Field Trials"!
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"Staindrop"
"Staindrop
Saighdear", dessen Name "Saighdear" aus dem Gälischen
stammte und soviel wie "Soldier" bedeutete, stammte aus
zwei schwarzen Elterntieren, "Glenhead Jimmy" und "Our
Lil". Er wurde 1944 von Sgt. J. Dewar gezüchtet und stand
im Besitz von Mr. Edgar Winter.
Er gilt als einer der berühmtesten gelben Labradors, seit er
am 17. Oktober 1947 als erster gelber Labrador den Titel eines Dual
Champions zuerkannt zuerkannt bekam. |
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| Dual Ch. Staindrop Saighdear |
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Seine ersten Field Trial Erfolge errang
er 1946, als er Sieger bei einer All Aged Stake des Yellow Labrador
Clubs, Dritter in der I.G.L. und Dritter der Retriever Championships
wurde. 1947 gewann er unter Lady Howe als Richterin, fünf erste
Platzierungen, fünf Spezialpreise und sein erstes Challenge-Certifikat.
Später bot Lady Howe einen enorm hohen Preis für "Saighdear",
aber Edgar Winter musste ablehnen, weil seine Familie ihm gedroht
hatte, ihn ansonsten zu verlassen! "Saighdear" spielte
auch als Deckrüde eine wichtige Rolle. So war er beispielsweise
der Grossvater des schwarzen Rüdens "FTCh. Galleywood
Shot", der 1957 und 1958 die Retriever Championships gewann
und der Vater des gelben Rüdens "FTCh. Staindrop Ray".
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