Gunsight's Kennel Der Ursprung des Labradors Der ideale Labrador für den Jagdeinsatz
 
Der ideale Labrador
für den Jagdeinsatz
  FTCh. Farmclose Paddy (Foto: Harald Hubert)

Die Gunsight's Gang im Dezember 2006 (Foto: Harald Hubert)

Der ideale Labrador für die Arbeit nach dem Schuss zeichnet sich in erster Linie durch seine hervorragende Nase, seine ausdauernde Suche, seinen Finderwillen, seine Apportierfreudigkeit, seine Weichmäuligkeit, seine Standruhe, seine angeborene Fähigkeit zu markieren (d.h. sich die Fallstellen von erlegtem oder geflügeltem Federwild zu merken) und seine erstaunliche Lenkbarkeit aus. Seine Leichtführigkeit beruht vor allem auf seinem angeborenen, ausgeprägten "will to please" ( = dem Willen seinem Führer zu gefallen).
So sollte der Labrador, trotz der bei der Suche erwünschten Eigeninitiative, immer bemüht sein den Kontakt zu seinem Führer aufrechtzuerhalten und sich auch auf grosse Distanzen noch als gut lenkbar erweisen.
Besonders erwähnenswert ist auch seine ausgeprägte Wasserfreude, die ihn selbst noch bei widrigsten Wetterbedingungen zum verlässlichen Verlorenbringer macht.


Alle diese Eigenschaften und sein ausgeglichenes, menschenbezogenes Wesen machen den Labrador zu einem idealen und zuverlässigen Gefährten im täglichen Jagdbetrieb und im häuslichen Leben.

 

Entwicklung der Show- und Arbeitslinien

Field Trials
Der Titel des Field Trial Champions
Field Trials in Kontinentaleuropa

 

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