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Gunsight's
Kennel Der
Ursprung des Labradors Field
Trials in Kontinentaleuropa |
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© 2011
Gunsight's Working Labradors |
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Field Trials in Kontinentaleuropa
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Auch in kontinentaleuropäischen Ländern,
wie z.B. in Dänemark, Schweden, Belgien, Italien, Frankreich,
Österreich, Ungarn und vereinzelt in Deutschland, finden in
der Jagdsaison "Field Trials" statt. Sie werden im Einklang
mit den Vorschriften der Fédération Cynologique Internationale
(FCI), der Weltorganisation der Kynologie mit Sitz in Belgien, abgehalten.
Die FCI umfasst zur Zeit 80 Mitglieds- und Partnerländer, die
internationale Arbeitsprüfungen durchführen. Die Ergebnisse
der Prüfungen werden an die FCI-Geschäftsstelle weitergeleitet
und dort computermässig erfasst.
Anlässlich der Generalversammlung 1976 wurde beschlossen, dass
die FCI das CACIT ausschliesslich an Prüfungen auf lebendes
Wild, das an praktischen Jagdtagen in Anwesenheit der Hunde geschossen
wurde, vergibt.
Das CACIT (= "Certificat d'Aptitude au Championnat International
de Travail") ist eine Anwartschaft auf den Titel eines internationalen
Arbeitschampions.
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| Zur Erlangung des Titels "Internationaler
Arbeitschampion Field Trial" - ChIT (ft) - muss ein Hund laut
dem aktuellen FCI-Reglement folgende Voraussetzungen erfüllt
haben: |
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in
einem Alter von mehr als 15 Monaten zwei CACIT oder ein CACIT und
zwei RCACIT, errungen auf Field Trials, die unter dem Patronat zweier
verschiedener Landesverbände und unter verschiedenen Richtern
durchgeführt wurden
in einem Alter von mehr als 15 Monaten auf einer Internationalen unter
der Schirmherrschaft der FCI abgehaltenen Ausstellung, unabhängig
von der Zahl der ausgestellten Hunde, zumindest das Prädikat
"sehr gut" oder in Ländern, die diese Bewertung nicht
kennen, mindestens einen zweiten Preis haben in der offenen, Zwischen-
oder Arbeitsklasse erhalten haben |
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Das FCI-Reglement unterscheidet sich von
den "Field Trial Regulations" des Kennel Clubs vor allem
durch die Bewertung der Fehler. So kann z.B. ein Hund, der einen
schweren Fehler begangen hat, durch eine ansonsten überzeugende
Leistung immer noch mit der Qualifikation "sehr gut" bewertet
werden. Ein Ausschluss erfolgt erst beim zweimaligen Begehen eines
schweren Fehlers.
Schwere Fehler sind beispielsweise die mangelnde Kontrollierbarkeit
und/oder die unnötige Störung des bejagten Gebietes, unruhiges
Verhalten des Hundes, so dass der Hundeführer ihm zuviel Aufmerksamkeit
schenken muss oder auch ein einmaliger "Eye-wipe".
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| Fehler, die zur sofortigen Ausscheidung
führen, sind auch hier u.a. Winseln oder Bellen, Austauschen
von Wild, Einspringen oder die Verweigerung gefundenes Wild zu apportieren. |
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Hunde, die sich auf Field Trials
behaupten wollen, müssen zum einen ruhig und aufmerksam warten
bis sie an der Reihe sind und zum anderen in der Lage sein, geschossenes
Wild gut zu markieren, sich Fallstellen über längere Zeit
zu merken und auch in schwierigstem Gelände erlegtes
Wild ausdauernd zu suchen, zu verfolgen und zu apportieren. Da diese
Prüfungen speziell auf die besonderen Fähigkeiten der Retriever
zugeschnitten sind, zeigen sich hier die Arbeitsqualitäten einzelner
Hunde sehr deutlich. |
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Trotzdem sollte man sich aber
immer vor Augen halten, dass es sich um eine tatsächliche Jagd
handelt und deshalb keine Situation der anderen gleicht. Suchenglück
und Suchenpech liegen deshalb oft nur um Haaresbreite voneinander
entfernt. Aufgrunddessen ist eine Aussage über die Fähigkeiten
eines Hundes eigentlich nur dann verlässlich, wenn er relativ
konstante Leistungen zeigt.
Die Vergabe der Anwartschaften
für den nationalen Arbeitschampion regeln die Mitgliedsländer
selbst.
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Entwicklung
der Show- und Arbeitslinien
Der
ideale Labrador für den Jagdeinsatz
Field
Trials
Der
Titel des britischen Field Trial Champions
Der
Titel des irischen Field Trial Champions
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